Wir lieben Eintöpfe! Sie sind einfach zu machen und für die kalte Jahreszeit genau das Richtige!
Dieser hier ist durch das zarte Kalbsfleisch wirklich sehr sehr lecker!
500 g Kalbsfleisch aus der Schulter
1 große Zwiebel
Salz und Pfeffer (frisch gemahlen)
1 Lorbeerblatt
3 Kartoffeln (festkochend)
2 Karrotten
1/2 Bund glatte Petersilie
Das Fleisch kalt abspülen, in mundgerechte Stücke schneiden (wobei ich die gerne etwas größer schneide) und in einen Topf legen.
Darauf die geschälte und geviertelte Zwiebel legen, salzen, pfeffern und schließlich mit ca. 3/4 Liter heißem Wasser übergießen. Das Ganze aufkochen lassen. Dabei steigt Schaum auf, den man am besten mit einem Schaumlöffel wegnehmen sollte. Zugedeckt 1 Stunde lang bei schwacher Hitze köcheln lassen.
Kartoffeln und Karrotten schälen und in Stücke schneiden. Nach der Stunde zum Fleisch dazugeben und weitere 20-30 Minuten kochen. Ganz zum Schluss die gehackte Petersilie dazugeben.
Dieses Mal habe ich den Eintopf mit dem Schnellkochtopf gemacht. Ich hab’ auch zuerst das Fleisch mit den Zwiebeln für 10 Minuten gekocht und dann das Gemüse dazugegeben und nocheinmal 10 Minuten gekocht. Wahrscheinlich hätte ich aber auch alles auf einmal reingeben können. Ich war mir nur nicht sicher, ob das klappt. Ich hab’ den Schnellkochtopf nämlich noch nicht so lange und bin noch nicht so vertraut damit.
Käseplätzchen
Da die Schwiegereltern nicht so gerne Süßes zum Kaffee essen, muß ich mir da immer eine Alternative einfallen lassen. Letztens hatten wir Peynirli Kurabiye (Käseplätzchen). Zum schwarzen Tee schmecken die ganz hervorragend … zum Kaffee kann ich sie mir jetzt nicht so recht vorstellen.
Ihr braucht dafür:
100 g Butter
85 ml Sonnenblumenöl
150 g Joghurt
1 Ei
200 g Feta
1 Bund Dill
1 Päckchen Backpulver
500 g Mehl
Und zum Bestreichen:
1 Eigelb
1 EL Öl
Sesam- bzw. Schwarzkümmelsamen
Die Butter schmelzen und wieder abkühlen lassen. Öl, Joghurt und Ei miteinander verquirlen und zur Butter geben. Den Käse durch ein Haarsieb passieren (das nächste Mal kann mein Mann sich einen Krampf im Daumen holen), den Dill waschen und fein gehackt ebenfalls in die Schüssel geben. Alles miteinander verrühren.
Mehl und Backpulver vermischen und nach und nach in die Schüssel sieben und mit den anderen Zutaten verkneten.
Den Teig zugedeckt ca. 10 Minuten ruhen lassen.
In der Zwischenzeit kann der Herd schon mal auf 160°C vorgeheizt werden.
Vom Teig dann ca. 3 cm große Stückchen abteilen, zu Kugeln formen, flach drücken und auf ein Backblech legen.
Das Eigelb mit dem Öl vermischen und damit die Plätzchen bestreichen und mit Sesam- bzw. Schwarzkümmelsamen bestreuen. Auf der mittleren Schiene ca. 25 Minuten backen.
Die Teigmenge reicht für etwa 2 Bleche.
Den Schwiegereltern und uns haben sie sehr gut geschmeckt. Die wird’s öfter mal geben.
Dieses Rezept habe ich übrigens aus einem meiner am häufigsten benutzten Kochbücher: “Türkei – Kochen und Verwöhnen mit Originalrezepten” von Erika Casparek-Türkkan
Ein sehr schönes und sehr empfehlenswertes Buch. Ist auch von SchwieMu “abgesegnet” worden, die die meisten Rezepte auch genauso kennt, wie sie im Buch erklärt sind.
Erst einmal möchte ich euch an diesem 2. Weihnachtsfeiertag etwas verspätet noch frohe Weihnachten wünschen!!!
Und hier nun unser Essen von gestern:

Forellen mag ich persönlich ja am liebsten geräuchert. Und das am liebsten vom Nachbarn meiner Oma. Im Backofen aufgewärmt mit gutem Bauernbrot dazu ist das einfach ein Traum!
Da ich die geräucherte Version aber jetzt nicht so ohne weiteres herbekomme (bin mal wieder zu spät auf die Idee gekommen), gibt’s halt nun Folienforellen. Bzw. habe ich sie jetzt spontan im Dampfgarer gemacht. Wer einen solchen aber nicht hat, kann das genauso auch mit Alufolie machen.
Dazu braucht man:
2 Forellen
Salz
200 ml Essig
Butter
Zitronensaft
1/2 Bund Petersilie
1/2 Bund Dill
5 EL Weißwein
und natürlich Alufolie
Die Forellen mit kaltem Wasser waschen (sie sollten aber noch schleimig bleiben), salzen und dann in eine flache Auflaufform oder eine tiefere Platte legen. Essig erhitzen und über die Forellen gießen. (Das macht man, damit sie schön blau werden.) Das sollte dann ca. 20 Minuten ziehen. (In der Zeit kann man schon mal die Kräuter klein hacken.)
Im Dampfgarer:
Im Dampfgarer schon mal etwas Brühe erhitzen.
Die zwei Fische auf den Rost vom Dampfgarer legen. Ich hatte nun noch eine Zitrone daheim, die ich in dünne Scheiben geschnitten und in den Fisch gesteckt habe. Die Kräuter habe ich dazugestopft. Dann habe ich den Rost mit dem Fisch in den Dampfgarer gehoben und mit Weißwein übergossen. Deckel drauf und für ca. 15 Minuten bei 70-80°C garen.
Mit Folie:
Die zwei Fische auf die gut eingebutterte Alufolie legen. Innen und außen mit Zitronensaft beträufeln und mit den gehackten Kräutern würzen. Zum Schluß mit Weißwein übergießen und die Folien verschließen.
Im Backofen garen.
Wir haben dazu Salzkartoffeln gemacht. Auf dem Teller dann noch ein paar Butterflöckchen und Meersalz darübergeben … lecker!

In unserem Haushalt gilt es nicht nur meinen Mann und mich zu versorgen. Nein, seit Anfang August sind wir zu dritt. Und da unser Söhnchen nun auch so langsam immer gespannter dabei zusieht, was sich denn die Großen da so in den Mund schieben, wird es wohl Zeit mit der B(r)eikost anzufangen. Bisher wurde er voll gestillt.
Das mit der Beikost ist ein komplexes Thema. Irgendwie habe ich mir in den Kopf gesetzt auf die Gläschen zu verzichten. Die sind sowieso nicht gerade billig. Und die ewigen Überlegungen über die Inhaltsstoffe kann ich mit Selbstgekochten dann umgehen. Denn da weiß ich dann, was drin ist! Und im Grunde ist es kinderleicht! Man muß ja nicht mal würzen … man DARF das ja gar nicht. Wegen der Geschmacksnerven der Kleinen. Wichtig außerdem: BIO! Wer mich kennt, wird sich ein Lachen verkneifen. Ich bin nicht gerade als Verfechterin der BIO-Nahrungsmittel bekannt. Ich bezeichnete BIO ganz gerne mal als “Möglichkeit, auch greislige Äpfel für noch mehr Geld an den Mann zu bringen”.
Nun gut, mit Kind denkt man um. Will man sein Kind vor Schadstoffen schützen, so kommt man an BIO halt nicht vorbei.
Wichtig: Das verwendete Öl soll nicht kaltgepresst sein. Ebenfalls wegen der Pestizide, mit denen Oliven etc. gespritzt werden. Raffiniertes Rapsöl wird häufig empfohlen.
Meine Küche mußte ich außerdem um ein paar Gerätschaften ergänzen. Zum einen bereichert nun ein vernünftiger Zauberstab mein Sortiment. (Bisher kam ich mit meinem Handrührgerät zurecht.) Und ich muß gestehen, daß ich bisher auch noch kein Haarsieb hatte. Einen Eiswürfelbereiter mit Deckel und mehrere kleine Behälter (150-250 ml), die zum Einfrieren geeignet sind, habe ich mir ebenfalls zugelegt.
Anfangs hat man die Wahl zwischen Pastinaken und Karotten. Ich habe mich für die Karrotten entschieden, weil er da eh schon ganz gerne mal drauf herumkaut. Das ist übrigens besser als jeder Beissring!
Für einen kleinen Vorrat benötigt man:
500 g Karotten
200 ml Wasser und
40 ml Öl
Die Karotten werden mit dem Sparschäler geschält, gewaschen und in kleine Stückchen geschnitten in einen Topf gegeben. Wasser dazu und bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen.
Dann von der Kochstelle nehmen und das Öl dazugeben. Mit dem Zauberstab fein pürieren.
Und fertig ist er erste Brei eigentlich auch schon!
Man sollte ihn dann aber noch durch ein Haarsieb streichen, damit auch wirklich alle kleinen Stückchen raus sind.
Ich habe nun die erste Ladung in den Eiswürfelbereiter gegeben und den Rest in zwei kleine Aufbewahrungsbehälter. Zu Beginn soll man ja nur löffelweise Brei zugeben und dann stillen/das Fläschchen geben, bis sie satt sind. Und da sind die kleinen Mengen in Eiswürfelgröße perfekt.
Fertig gekocht ist das Ganze. Nun muß es dem kleinen Mann nur noch schmecken. Ich werde berichten …

Diese beiden Plätzchen mache ich immer aus ein und demselben Teig. Deswegen müssen sie sich leider einen Beitrag teilen.
Auch dies ist noch das Rezept meiner Mutter. ![]()
Und auch hier der Hinweis: Alle Weihnachtsplätzchen mache ich immer mit Butter … nicht mit Magarine.
Ihr braucht für den Teig:
500 g weiche Butter
250 g Zucker
1 Pk Vanillezucker
2 Eigelb
etwas Zitronensaft
750 g Mehl
Alles miteinander verkneten, in eine Folie wickeln und kaltstellen. Ich bereite den Teig gerne mal abends vor, stelle ihn in den Kühlschrank (oder – bei den winterlichen Temperaturen – gut eingepackt auf die Terrasse) und verarbeite ihn dann am nächsten Tag.
Ein Stück vom Teig abteilen, auswellen und zuerst die Unterteile für die Spitzbuben ausstechen. Ich mache davon 2 Bleche. Sinnvollerweise auch die gleiche Anzahl Deckel ausstechen. Das werden dann insgesamt ca. 50 Stück.
Vom Rest des Teiges mache ich dann sonstige Ausstecher.
Bei 160°C (Ober- und Unterhitze) ca. 10 Minuten backen. Sie sollten leicht goldig aussehen.
Für die Spitzbuben dann feine Marmelade mit etwas Rum mischen und Unterteile und Deckel damit zusammenkleben und mit Puderzucker bestreuen.

Weihnachtsplätzchen mit wenig Aufwand gesucht? …
Bitte sehr:
Für den Teig:
250 g gemahlene Haselnüsse
250 g Puderzucker
1 Ei
1 Eigelb
250 g geriebene Schokolade
Bei der Schokolade ist es egal ob Zartbitter- oder Vollmilchschokolade. Ich mische die zwei Sorten auch mal ganz gerne. Zum Reiben kann euch gerne der Partner zur Hand gehen. Das ist ein bisserl kraftraubend.
Die Zutaten verkneten und für mindestens 20 Minuten kaltstellen.
Dann den kompletten Teigklumpen zwischen zwei Folien auswellen.
Für den Guß:
1 geschlagenes Eiweiß
100 g Puderzucker
1/2 TL Zitronensaft
1/2 TL Rum
Mit dem Handrührgerät verrühren und auf dem Teig verteilen.
Das Ganze sollte dann trocknen. Am besten über Nacht.
Am nächsten Tag schneidet man den Teig dann in 1 x 4 cm große Streifen und verteilt diese dann auf einem Blech, auf dem sie dann auf unterer Schiene ca. 10 Minuten lang bei 180°C gebacken werden.
Fertig!

Fangen wir mal einfach an. Ich glaube, das war eines der ersten türkischen Gerichte, das ich gemacht habe. Ist ja nicht viel dabei. Man muß nur viel schnibbeln.
(für 2 Personen)
100 g Bulgur (fein geschroteter Hartweizengries)
2 enthäutete Tomaten
1 Spitzpaprika
1 rote Pepperoni
1/2 Bund glatte Petersilie
1/2 Bund Frühlingszwiebeln
Den Bulgur für ca. eine halbe Stunde in 150 ml lauwarmem Wasser quellen lassen.
Währenddessen die Zutaten sehr klein schneiden.
4 EL Olivenöl
Saft einer Zitrone
2 EL Tomatenmark
1/2 TL Paprikapulver edelsüß
1 MSP gemahlener Kreuzkümmel
Salz und Pfeffer
Die Zutaten miteinander verrühren und mit dem gequollenen Bulgur und dem geschnibbelten Gemüse in eine Schüssel geben und gut vermischen. Das Ganze sollte noch ein Weilchen ziehen, bevor es gegessen wird.
Dazu passt am besten Pide.
Meistens steht Kısır aber nicht alleine auf dem Tisch. Zu einem typischen Mezze-Tisch gehören noch viele andere Dinge mehr. Immer dabei sind Oliven und Schafskäse. Und noch ein paar andere Dinge, zu denen die Rezepte noch folgen werden.

… oder Vanillehörnchen, wie sie außerhalb von Bayern wohl heißen.
Das ist das Rezept meiner Mutter. Ich habe noch nie andere gemacht. Sie sind immer superlecker und wirklich immer schön weich.
Gleich vorneweg: Alle Weihnachtsplätzchen mache ich immer mit Butter … nicht mit Magarine.
Ihr braucht für den Teig:
200 g weiche Butter
100 g Vanillezucker
3 Eigelb
130 g gemahlene Mandeln
260 g Mehl
Alles miteinander verkneten, in eine Folie wickeln und kaltstellen.
Dann aus dem Teig zuerst kleine Kugeln formen (Durchmesser ungefähr wie ein 50-Cent-Stück) und daraus dann die Hörnchen formen. Nicht zu dick, weil die nämlich noch etwas verlaufen beim Backen.

Bei 150°C (Ober- und Unterhitze) ca. 12-15 Minuten backen. Wenn die Spitzen leicht braun werden, sind sie perfekt.
Noch warm in Vanillezucker wälzen. Aber vorsicht! Sie sind sehr zerbrechlich!
Ein Dauerbrenner, der wirklich in keinem Jahr fehlen darf und vom Göttergatten immer wieder ausdrücklich gewünscht wird!

Im lecker-Magazin vom Dezember 2011 werden sie als Petits Fours bezeichnet. Ich finde aber, daß sie dafür zu klein werden, weswegen ich sie jetzt einfach mal Würfel nenne.
Ich mag Baumkuchen ja sehr gerne, und beim Lesen des Heftes hat’s mich in den Fingern gebitzelt. Das wollte ich unbedingt mal ausprobieren!
Es ist auch einfacher als man immer meint. Ich habe außerdem zufällig auch noch eine viereckige Form, mit der das wunderbar geklappt hat.
250 g weiche Butter
250 g Zucker
5 Eier
1 Vanilleschote
5 EL Rum
1 Pr. Salz
1 Msp. Muskat
200 g Mehl
50 g Speisestärke
75 ml Sahne
500 g Schokolade
Den Herd schon einmal auf 250°C (Grill) vorheizen.
Die Butter mit dem Zucker schaumig rühren. Dann jedes Ei einzeln für jeweils eine Minute unterrühren. Das Mark aus der Vanilleschote kratzen und mit Rum, 1 Prise Salz und 1 Messerspitze Muskat dazugeben. Mehl und Stärkemehl mischen und abwechselnd mit der Sahne dem Teig zufügen. Es entsteht ein geschmeidiger Teig, der nicht zu fest ist.
Eine viereckige Form (idealerweise 24 x 24 cm) vorbereiten. 4 Esslöffel vom Teig drin verteilen. Das geht ganz hervorragend mit einem Teigspachtel. Auf der mittleren Schiene in den Ofen schieben und für ca. 3-4 Minuten grillen lassen, bis die Oberfläche goldigbraun ist. Dann sofort 3 Esslöffel frischen Teig darauf verteilen. Das geht wunderbar, weil der sich durch den warmen Untergrund richtig gut verstreichen läßt. Dann das Ganze wieder für 3-4 Minuten in den Ofen schieben. Den Vorgang wiederholen, bis der Teig alle ist.
Das klappt eigentlich sehr gut. Hatte ich mir komplizierter vorgestellt. Man muß aber halt die ganze Zeit beim Herd bleiben und ein Auge drauf haben.
Den Teig abkühlen lassen und aus der Form lösen. Vom Rand ringsrum ca. 5 mm abschneiden und dann möglichst quadratische Stückchen zuschneiden.
Währenddessen kann man die Schokolade schon mal schmelzen. Diese dazu kleinhacken und im Wasserbad bei nicht zu hoher Temperatur flüssig werden lassen.
Wenn man die Schokolade in einen ziemlich schmalen Behälter gibt, kann man die Baumkuchenstückchen sehr gut drin eintauchen und dann auf einem Gitter zum Abkühlen absetzen.
Tipp: Da die Würfel durch die Schichten leider recht leicht zerfallen, habe ich die einzelnen Würfel zwischen zwei Gabeln geklemmt und in die Schokolade getaucht.
Wer will, kann die Würfel jetzt noch verzieren. Ich hab’ das jetzt erst mal bleiben lassen. Sollte ja nur ein Versuch sein … bei dem es aber nicht bleiben wird. Die sind nämlich wirklich sehr lecker!
Aufbewahren kann man sie übrigens für ca. 2 Wochen. Ob sie so lange halten werden …?
Ich sag’s gleich: Ich bin nicht die beste Köchin! Aber mir macht’s Spaß! Vorallem das Backen. Ich mag’s einfach süß … aber auch deftig! Sollte jemand also gerne Kalorien zählen oder sonstwie auf seine Linie achten … der ist hier eher falsch. Wobei die türkische Küche ja schon auch leckere leichte Gerichte zu bieten hat.
Und da sind wir dann auch schon beim Punkt: Ihr werdet hier überwiegend Rezepte aus Bayern und der Türkei finden. Warum könnt ihr bei den Einflüssen lesen.
Ein herzliches Willkommen also auf meinem Blog … und viel Spaß beim Lesen!
Eure Kratzi
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