Liwanzala

oder oberpfälzische Pancakes ;-)

Liwanzala waren häufig unser Wunschgericht wenn wir bei der Oma bleiben durften. Meine Mutter hat’s eher selten gemacht. Aber wenn mein Bruder und ich bei Oma waren, durften wir uns aussuchen, was wir essen wollten. Und das waren dann meistens Liwanzala oder Huasnschoppala. :-) Ja, ich weiß, der oberpfälzer Dialekt ist wahrscheinlich einer der Schlimmsten in ganz Deutschland.

Da ich von der Oma nix habe, habe ich im “Spouzn, Schoppala & Schwammerbröih” nachgeschlagen.

Man braucht dafür:
1/2 L Milch
1/2 Stück Hefe
1 EL Zucker
5 EL Mehl
2 Eier
1 Prise Salz

Die Milch erwärmen und währenddessen schon einmal Zucker, Salz und Eier in einer Schüssel vermengen. Die Hefe dann mit ein wenig von der Milch auflösen und mit der restlichen Milch mit in die Schüssel geben. Das Mehl dazusieben und unterrühren, so daß möglichst keine Klümpchen entstehen.
Die Schüssel dann ca. eine halbe Stunde zugedeckt stehen lassen.

In der Zwischenzeit kann man schon mal etwas Zucker mit Zimt vermischen, eine Auflaufform in den leicht warmen Ofen schieben und eine beschichtete Pfanne und Kokosfett vorbereiten.

Das Fett in der Pfanne erhitzen und dann einen großen Eßlöffel (oder einen kleinen Schöpfer) von dem recht flüssigen Teig in die Pfanne geben, so daß ein kleiner Pfannkuchen entsteht. Bei mir passen da immer so 4 Stück in eine Pfanne. Die Liwanzala von beiden Seiten schön anbraten und dann in die Auflaufform im Ofen legen. Jede Schicht mit dem Zimt-Zucker bestreuen.
Ja, ganz fies, ich weiß … aber soooo lecker!

So, eigentlich sind die jetzt schon fertig. Man isst sie nun – wie Kaiserschmarrn auch – als eine süße Hauptspeise. Oder auch mal als Nachspeise. Dazu schmeckt Apfelmus oder auch anderes Obstmus. Auf jeden Fall muß da was Frisches dazu. Sahne oder Eis wäre viel zu heftig.

Edit: Leider ist durch das wenige Mehl (was mich schon beim Lesen etwas stutzig gemacht hat) der Teig nicht dickflüssig genug geworden. Eigentlich müssten die nämlich dicker und fluffiger sein. Geschmeckt haben sie aber. Werde es demnächst trotzdem mal anders probieren.

Reisauflauf aus dem Tonbräter

Zorra hat zu einem Blog-Event aufgerufen. Und zwar Eines, bei dem ich nicht widerstehen konnte. Es passt zeitlich gerade perfekt!
Mein Mann ist nämlich über’s Wochenende nach Passau gefahren. Und so kann ich für mich mal ein paar Sachen kochen, die ihm nicht so schmecken, oder die schon an Folter grenzen, weil er sie diätbedingt nicht essen darf. :-)

Jedenfalls kam mir beim Thema Tonbräter sofort eine Süßspeise in den Sinn, die es schon lange nicht mehr gegeben hat.

Reisauflauf!

Mein Lieblingsgericht aus Kindertagen. Und schon da gab es das nur ganz selten, weil Papa das nicht mochte. Da er Schicht arbeitete, konnten da schon etliche Wochen ins Land ziehen, bis es mal wieder Reisauflauf gab. Und wie wir uns dann darauf gefreut haben …!

Als ich dann ausgezogen bin, hatte ich mir extra für diesen süßen Auflauf eine Glasform mit Deckel besorgt, weil’s Mama auch immer in so einer gemacht hat. Die ist mir dann aber irgendwann einmal gesprungen und so habe ich einmal aus der Not heraus zum Tonbräter gegriffen. Ich habe nur einen kleinen Tonbräter, da der Große für einen 2-Personen-Haushalt etwas überdimensioniert war. Und der eignet sich von der Größe her eben ganz hervorragend.

Also dann zum Rezept:
Für 4 Personen braucht man
1 Liter Milch
250 g Milchreis
75 g Zucker
75 g Margarine
3-4 Eier (je nach Größe)
1/2 TL Zimt

Bevor man irgendetwas anderes macht, sollte man den Tonbräter gleich mal innen einfetten und ins Wasserbad stellen. Denn – wie der erfahrene Tonbräter-Nutzer weiß – muß er gewässert werden.
Genauso möchte ich auch an dieser Stelle auch gleich darauf hinweisen, daß der Herd NICHT vorgeheizt werden darf, sollte man noch länger Freude an dem Gefäß haben wollen.

Nun gut. Den Reis waschen und dann in einen Topf geben. Mit der kalten Milch aufgießen und evtl. eine Prise Salz dazugeben. Das Ganze zum Kochen bringen und dann ca. 15-20 Minuten bei geringer Hitze weiterköcheln lassen. Den Topf sollte man immer im Auge behalten und ab und an seinen Inhalt auch umrühren, damit nichts überkocht, bzw. anbrennt.

Dann in einer größeren Rührschüssel die Margarine mit dem Zucker verrühren und ein Eigelb nach dem anderen dazugeben und schön schaumig rühren.
Das Eiweiß in einer separaten Schüssel mit einem Esslöffel Zucker steif schlagen.

Den fertig gequollenen Reis dann nach und nach zu der Eigelbmasse in der Rührschüssel hinzufügen und den Zimt einrühren.
Den Eischnee zügig unterheben und in den Bräter geben.
Deckel drüber und ab in den Ofen damit.
Hier lasse ich ihn dann zugedeckt etwa 45 Minuten bei 180°C Unterhitze im Ofen. Danach nehme ich den Deckel ab und lasse den Auflauf nochmal bei Ober- und Unterhitze für weitere 15 Minuten fertigbacken. So bekommt er noch etwas Farbe, wird aber nicht zu dunkel.

Wer’s fruchtig mag, kann unten in den Bräter Sauerkirschen oder auch schon leicht vorgedünstete säuerliche Apfelspalten geben.

Da ich den Auflauf für mich alleine gemacht habe, habe ich nur die Hälfte der Zutaten genommen. Ansonsten wäre der Auflauf natürlich höher. ;-)

Viel Spaß beim Nachmachen!

Blitz-Blog-Event - Tonbräter revival (Einsendeschluss 29. Februar 2012)

Tepsi böreği (mit Spinat und Feta)

So, die erste Ladung Yufka wollte unbedingt verarbeitet werden. Nach einem prüfenden Blick in die Gefriertruhe, ob denn noch Blattspinat da ist, habe ich mich dann für Börek mit Spinat-Feta-Füllung entschieden.
Ansonsten war auch alles da. Ist ja nix Außergewöhnliches dabei:

2 Yufka-Blätter
Tk-Blattspinat
200 g Feta
1/2 Tasse Olivenöl
1 Tasse Milch
1 Ei
Muskatnuß
Salz und Pfeffer

Eine Quicheform eignet sich übrigens ganz hervorragend dafür.

Den Feta kleinbröseln und in eine kleine Schüssel geben. Den Spinat etwas zerkleinern und zum Käse rupfen. Etwas Muskat mit reinmischen.

Das Öl mit er Milch, dem Ei und Salz und Pfeffer verrühren. Das geht am besten in so einem Schütteldings von dem bekannten Hersteller für Plastikaufbewahrungsbehälter.

Wenn das vorbereitet ist, nimmt man die Quicheform und legt in diese das erste Yufkablatt. Und zwar läßt man davon rundherum ca. 10 cm überhängen. Den Rest zupft man etwas wellig in die Form.

Darauf gibt man dann etwas von der Milch-Ei-Öl-Mischung.
Das zweite Yufka-Blatt wird halbiert. Die eine Hälfte wird auch wieder locker auf die erste Schicht gelegt. Aber sie sollte nicht überhängen.
Darauf kommt auch wieder etwas von der Milch-Ei-Öl-Mischung und anschließend die Feta-Spinat-Füllung.

Hier wird dann die andere Hälfte des geteilten Yufka-Blattes gelegt und mit der Milch-Ei-Öl-Mischung beträufelt.
Und zum Schluß werden die überhängenden Teile nach innen geklappt und ebenfalls mit der Milch-Ei-Öl-Mischung bestrichen.

Mit ein paar Schwarzkümmelsamen bestreuen und bei ca. 180°C (Ober- und Unterhitze) für etwa eine halbe Stunde in den vorgeheizten Ofen schieben.

Schmeckt lauwarm oder kalt am besten.
Kann auch zum Nachmittagstee gegessen werden oder zu Mezze gereicht werden.

İmam bayıldı

Der Imam fiel in Ohnmacht. So heißt dieses Gericht ins Deutsche übersetzt. Der Legende nach, fiel ein Imam beim Verzehr dieses Gerichtes aus Verzückung in Ohnmacht. *g*
Es ist aber auch wirklich lecker! Wir haben es vorgestern als Abendessen gemacht, weil es auch gut in den Diätplan meines Mannes passt. Eigentlich ist es aber eine Vorspeise und wird gerne als Mezze zum Rakı-Tisch vorbereitet.

Dafür braucht man:

2 große Auberginen
2 Zwiebeln
2 große Tomaten
1 Bund glatte Petersilie
2 Pepperoni (grün oder rot oder beides)
2 Knoblauchzehen
Olivenöl
1 TL Salz
1 TL Zucker

Die Auberginen waschen und das Grün am Stengel entfernen. Den Stengel schälen aber dranlassen. Dann in die Auberginen der Länge nach ein Streifenmuster schälen. Also nicht komplett schälen. (“Wie ein Pyjama”, sagt meine SchwieMu.) Dann in einem der geschälten Streifen von oben bis unten runter einen tiefen Schlitz schneiden, der ca. bis zur Mitte der Aubergine geht.

In der Zwischenzeit könnt ihr schon mal etwas Wasser aufkochen, mit dem ihr die gewaschenen und geschlitzten Tomaten überbrühen könnt. Die müssen nämlich geschält werden.

Die Zwiebeln schälen und in feine Ringe schneiden. Die geschälten Tomaten entkernen und in kleine Würfelchen schneiden. Die Petersilie waschen, trockenschütteln, die Blättchen von den Stengeln zupfen und grob hacken.
Den Knoblauch schälen und in kleine Stifte schneiden.
Die Pepperoni waschen und der Länge nach halbieren.

Jetzt ist alles vorbereitet. Ich würde euch auch empfehlen, das so zu machen. Dann geht’s danach ganz fix.

Öl in einer Pfanne erhitzen und die Auberginen darin rundherum anbraten, bis sie hellbraun sind. Danach die Auberginen nebeneinander in einen großen Topf legen. Am besten mit dem Schlitz nach oben. ;-)

In die Pfanne nochmal etwas Öl zu dem schon vorhandenen geben und die Zwiebeln darin andünsten. Die Tomaten und die Petersilie dazugeben und kurz mit anschwitzen. Jeweils einen Teelöffel Salz und Zucker unterrühren. Das Ganze etwas abkühlen lassen und dann in die Auberginen füllen. Dazu die Schlitze vorher etwas auseinander dehnen.
Knoblauch mit reinstecken und die Pepperoni darauflegen. Einen Viertelliter Wasser in den Topf geben und das Ganze ca. 40 Minuten zugedeckt garen lassen. Erst auf hoher Temperatur und dann runterdrehen.
Danach zugedeckt im Topf abkühlen lassen.
(Schmeckt aber auch warm sehr gut!)

Dazu wird Weißbrot gereicht.

Für’s Söhnchen: Pastinakenbrei

Da der Karottenbrei nicht wirklich gemocht wurde, versuche ich es nun mit Pastinake. Die ist geschmacklich nicht ganz so krass wie die Karotte und hat außerdem noch den Vorteil, daß sie keine Flecken macht. :-)
Die Herstellung ist identisch zum Karottenbrei.
Allerdings wurde der Brei etwas fester als die Karotte. Ich verrühre den jetzt vor dem Füttern mit etwas Bio-Apfelsaft. Schmecken tut er ihm scheinbar besser als die Karotte. Immerhin bleibt der Brei drin.
Eine volle Mahlzeit haben wir aber noch lange nicht ersetzt. Dafür reicht so ein Eiswürfelchen bei weitem nicht.

Garnelenspieße im Winter

Wir hatten kurz nach Silvester Besuch von einem befreundeten Pärchen. Und da die Männer ja nun auf’s Gewicht achten und uns Mädels nach den Feiertagen auch nicht so nach Kalorien zumute war, habe ich Folgendes gemacht:

500 g Garnelen (gehäutet)
1 Knoblauchzehe
5 EL Olivenöl
frische Champignons
1 Glas Stockschwammerl
250 g Kaiserbohnen
4 Stangen Staudensellerie
2 große Karotten
Petersilie
2 EL Chiliöl
Salz und Pfeffer

Die Garnelen in einer Marinade aus dem klein gehackten Knoblauch, dem Olivenöl und etwas Salz für mindestens eine Stunde ziehen lassen.

Staudensellerie und Karotten putzen bzw. schälen und in ca. 4 cm lange dünne Stifte schneiden.
Die Stockschwammerl abtropfen lassen und die Champignons putzen und in Scheiben schneiden.
Die Kaiserbohnen waschen, die Enden abschneiden und in mundgerechte Stücke schneiden.

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und darin das Gemüse (bis auf den Sellerie) andünsten. Aber nicht zu lange. Es soll alles noch schön knackig bleiben. Zum Schluß nochmal für 5 Minuten den Sellerie dazugeben. Dann alles aus der Pfanne nehmen und etwas abtropfen lassen. Es kommt nämlich noch ein Dressing dazu, und das war uns beim letzten Mal etwas zu ölig.

Jeweils 4-5 Garnelen auf einen Holzspieß schieben und dann in einer Pfanne anbraten.

Das Gemüse kann gut etwas lauwarm serviert werden. Es muß nicht heiß sein. Darauf dann die Spieße legen und die nicht Diätenden können das dann mit Weißbrot genießen! ;-)

Variation:
Das Originalrezept ist übrigens mit Pfifferlingen und grünem Spargel. Da ich letzteren aber irgendwie im Januar nirgends finden konnte (ich habe gar nicht erst gesucht), habe ich die beiden Zutaten eben durch Kaiserbohnen und Stockschwammerl ersetzt. Den Knoblauch zu den Garnelen habe ich auch aus Gutdünken dazu getan. Und das war gut so.

Ich fand’s sehr lecker. Das wird’s bestimmt mal wieder geben. Und dann werde ich auch ein Foto nachreichen … versprochen!

Schlank im Schlaf …

… will der Mann werden. Also hat er sich da mal eingelesen. Ich muß gestehen, daß ich selbst mich damit jetzt nicht soooo genau befasst habe (ich muß derzeit eher schauen, daß ich wieder was auf die Rippen bekomme). Aber da ich mich ja um’s Essen kümmern darf, habe ich mir zumindest mal angesehen, was er denn nun wann essen darf.
Im Grunde finde ich, daß das eine Diät ist, die sich für einen Berufstätigen relativ gut umsetzen lässt. Und ich glaube auch, daß man daraus etwas mit in die Zeit nach der Diät nimmt. Denn immerhin ist es auch eine Ernährungsumstellung.
Das heißt nun, daß er morgens sehr kohlehydratreich essen soll (Eiweiß soll er aber weglassen). Weswegen sein Frühstück nun aus einem Müsli mit O-Saft angerührt, Obst, evtl. noch einem Nutellabrot und Kaffee besteht.
Dann darf er 5 Stunden lang NICHTS mehr essen. Nur trinken. Der Grund hierfür ist, daß der Insulinspiegel runtergehen soll.
Mittags ist er relativ normal, aber jetzt nicht zu fett.
Danach muß er wieder die 5 Stunden einhalten.
Und abends muß er eben die Kohlehydrate weglassen.

Das klappt relativ gut und hat auch schon Wirkung gezeigt. Mit noch etwas Sport wird er bestimmt sein Ziel bald erreichen. Er muß nur danach dann aufpassen, daß er nicht wieder in den alten Trott verfällt. DAS ist ja meistens das Problem.

Yufka

Schwiegerpapa fliegt demnächst wieder in die Türkei und bringt Yufka mit. Das ist nämlich um einiges besser als das, was man hier so zu kaufen bekommt.
Dann gibt’s hier Börek in mehreren Variationen. ;-)

Der Mann diätet

… und stellt mich damit vor eine schöne Herausforderung. Keine Kohlehydrate dürfen es sein … aber satt machen soll es schon. Grmpf.
Also gibt’s nun viel Gemüse und Salat mit Fleisch oder Fisch. Mal sehen, ob ich euch das zumuten will. *g* Nein, da stößt man schon auf leckere Sachen.
Garnelenspieße mit Kaiserbohnen, Stockschwammerl, Champignons, Karotten und Stangensellerie mit einem Chili-Öl-Dressing zum Beispiel.
Oder auch einfach mal ein Omelette oder ein Eintopf.
Ich ess’ natürlich überall noch Brot dazu. ;-)

Dana Haşlama

Wir lieben Eintöpfe! Sie sind einfach zu machen und für die kalte Jahreszeit genau das Richtige!
Dieser hier ist durch das zarte Kalbsfleisch wirklich sehr sehr lecker!

500 g Kalbsfleisch aus der Schulter
1 große Zwiebel
Salz und Pfeffer (frisch gemahlen)
1 Lorbeerblatt
3 Kartoffeln (festkochend)
2 Karrotten
1/2 Bund glatte Petersilie

Das Fleisch kalt abspülen, in mundgerechte Stücke schneiden (wobei ich die gerne etwas größer schneide) und in einen Topf legen.
Darauf die geschälte und geviertelte Zwiebel legen, salzen, pfeffern und schließlich mit ca. 3/4 Liter heißem Wasser übergießen. Das Ganze aufkochen lassen. Dabei steigt Schaum auf, den man am besten mit einem Schaumlöffel wegnehmen sollte. Zugedeckt 1 Stunde lang bei schwacher Hitze köcheln lassen.

Kartoffeln und Karrotten schälen und in Stücke schneiden. Nach der Stunde zum Fleisch dazugeben und weitere 20-30 Minuten kochen. Ganz zum Schluss die gehackte Petersilie dazugeben.

Dieses Mal habe ich den Eintopf mit dem Schnellkochtopf gemacht. Ich hab’ auch zuerst das Fleisch mit den Zwiebeln für 10 Minuten gekocht und dann das Gemüse dazugegeben und nocheinmal 10 Minuten gekocht. Wahrscheinlich hätte ich aber auch alles auf einmal reingeben können. Ich war mir nur nicht sicher, ob das klappt. Ich hab’ den Schnellkochtopf nämlich noch nicht so lange und bin noch nicht so vertraut damit.

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